Incredible India und Goa

Viele Traveller waren schon in Indien und jeder oder jede, die ich auf meiner Tour getroffen habe, hat mir erzählt, dass es dreckig aber auch wunderschön ist, dass du wirklich aufpassen musst, was du isst ohne krank zu werden und dass es nur mit einigermassen geplanter Wegführung vorwärts geht… OK, angekommen in Dehli, ohne nur den geringsten Plan… ist halt so, man gewöhnt sich ab, zu planen…das wird schon hauen… und so war es auch!

Vom Flughafen raus, den Hostel-Taxifahrer nach einer halben Stunde gefunden, welcher dann auf dem Weg auch schon Mal die ersten Kühe auf der Hauptstrasse umfahren hat und Mühlbergen ausgewichen ist . Ja, ok, bin am richtigen Ort, Kühe auf Strasse + viel viel Abfall = Indien. Dann zuerst Mal nachgeschlafen und wieder aufgewacht als es schon dunkel war… und da war es kalt: irgendwie 12° C, kommend von Bangkok war das Winter auf einen Schlag!

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Thai-Style!

Nach dem spannenden Bordercrossing-Erlebnis gings dann auf den Markt, Dinner einkaufen und danach zu Premi’s Familie ins Dorf. Dort war für mich auch schon eine Matratze im Gästezimmer bereit. Das Haus ist gegenüber den anderen Hütten im Dorf fast schon luxuriös! Es hat einen riesen Umschwung mit Teich und Hühnerstall, Hans und Premi’s Mama haben auch eine grosszügige Fläche mit diversen Gemüsen und Früchten bepflanzt, welche für den Eigenbedarf sowie auch für den Verkauf geerntet werden.

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The Journey in Numbers

Letztes Update: 15.2.2012, finished!

Einige Statistik-Eckdaten zu meiner Reise… Thanks to http://www.travelmath.com

Cambodian-Race

Da ich am 14. Dezember mit der lieben Premi und dem lieben Dave in Thailand abgemacht habe, hatte ich genau noch 5 Tage und 4 Nächte für Kambodscha… hmmm, wohl zu fest getrödelt in Vietnam ;-) … Doch es hat für das Wichtigste gereicht: In Phnom Penh (Hauptstadt) angekommen, wieder ein Holländer getroffen, welcher das gleiche „Zeitproblem“ hatte. Diese Holländer sind einfach überall, er meinte die Schweizer seien überall, whatever… So haben wir gleich einen Tuk-Tuk-Fahrer für den nächsten Tag gebucht, namens Mr. Lucky! Für den Rest des Tages sind wir dann noch zu Fuss in die Stadt gestartet und haben uns ein, zwei Tempel reingezogen. Die Innenstadt ist sehr farbenfroh, mit vielen Gärten / Parks und paradiesisch rausgeputzt!!

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Same same, but different! Good Morning Vietnam!!

First at all: HHAAAAAAAAAAAPPPPPPYYYYY NEEEEWWWW YEEEAARRR!!! :-) Wünsche Euch nur das Beste, mögen Eure Wünsche NICHT in Erfüllung gehen, dafür Eure Träume umso mehr!!!!

Von Yangshuo gings mit dem Zug nach Nanning und dann mit dem Nachtzug nach Hanoi, wir hatten Glück… der erste Zug hatte rund 2 Stunden Verspätung, jedoch hatte es gleich noch gereicht in Nanning den Nachtzug zu buchen und dann hiess es gleich einsteigen. Der Zug hielt zweimal: einmal um ca. 23 Uhr bei der Chinesischen Grenze und einmal etwa 2 Stunden später bei der Vietnamesischen Immigration, danach hiess es für 4 Stunden schlafen und dann waren wir schon in Hanoi. Dort ausgestiegen und zuerst Mal ein Kaffee geschlürft, da wir noch keine Vietnamesische Dong hatten, haben wir chinesischen 20 Yuan bezahlt, was aber 5-Mal zu viel war… dies haben wir mit einem grossen Grinsen erst etwa 3 Stunden später bemerkt, als wir wieder einigermassen wach waren. In Hanoi dann das Hostel gesucht und dort den Frontdesk-Typ aufgeweckt und zuerst einmal das nicht blockierte Internet genossen!

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Beachte die Aussprache…

… und notiere Dir auch chinesische Zeichen, aber später mehr dazu.

Von Macau gings zu Fuss über die Grenze nach China, dort hiess es den richtigen Bus nach Guangzhou zu finden. Dies ist nach Shanghai und Peking die drittgrösste Stadt in China, welche durch die halbjährliche Import- / Export-Messe gross geworden ist. Mit der chinesischen Übersetzung der Adresse des Hostels, bekam ich dann einen Bus in die Stadt. Dieser stoppte dann ca. 3h später irgendwo mitten in der Stadt in der Nähe einer Universität. Danach lief ich Mal in eine Richtung, um zu einer U-Bahn-Station zu kommen, damit ich mich orientieren konnte… glücklicherweise war ich dann nur noch zwei Stationen von der Zielstation entfernt. Easy! Dann gings auf die Suche nach dem Hostel, welches sich in einem Hochhauskomplex befand und nur die Klingel war angeschrieben. Aber auch diese Hürde konnte ich erfolgreich meistern.

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Höng Köng und Macau

Soooooooooooorrrryyyyy!! Bin voll im Travelfieber, Blogging misslingt… ;-)

Mache es mit einigen Stichworten kurz und lass die Bilder sprechen:

Nach Tokyo gings nach Hong Kong, dann hiess es jegliche Visas zu beantragen, Farbföteli machen, Formulare ausdrucken, Tickets kopieren… lästige Sache :-( … schlussendlich gabs 3/4 Erfolg. Das komplizierteste Visum ist Indien, welches ich nicht in Hong Kong einholen konnte, weil diese stupiderweise nur 3 Monate ab Ausstellungsdatum geben (völliger Unsinn). So muss ich es nun in Bangkok nochmals versuchen…

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Aloha, Mahalo!

Södeli, weder mol en Blogiitrag fällig… I weiss ben langsam chlie träg ;-)

In Hawaii angekommen, genauer gesagt in Honolulu auf der Insel Oahu, habe ich beim Penthouse Hostel eingecheckt, war ganz ein komisches… Es waren Hotelzimmer mit jeweils 3 Betten drin und die Common Area war in einem anderen Gebäude im obersten Stock (darum Penthouse ;-) Aber um dort hinzukommen, musste man jedesmal rüber anrufen, damit sie den Lift runterschickten. War mit zwei schrägen, jungen Schwulen im Zimmer, sie kannten sich vorher noch nicht. Jeden Morgen feilschten sie darum wer die perverseren Erlebnisse in der letzten Nacht gehabt hat. Amüsant!! Aber will da keine Details nennen :-D Auf jedenfall bin die ersten Tage nur rumgelegen, irgendwie Jet-Lag oder vielleicht wars auch die neue Hitze, da es nun wieder eine hohe Luftfeuchtigkeit hatte.

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Schneller Abstecher…

Angesagt: 1, Gemacht: 2, Differenz: Kanada! Auf meinem Trip war Kanada eigentlich nicht geplant, da ich aber “zu viel” Zeit an der Westküste hatte, habe ich kurzerhand noch einen Flug von San Francisco nach Vancouver gebucht und so einen weiteren Stempel von Nordamerika in meinen Pass geholt ;-) Dieser 10-tägige Abstecher hat sich definitiv gelohnt!!! Das Wetter war 10 Tage fantastisch, obwohl man Vancouver die Regenstadt nennt. Kein einziger Tropfen abbekommen :-)

Mit den zwei Schweizern, welche ich in Vancouver gleich nach Ankunft getroffen habe, bin ich dann einige Tage um die Häuser gezogen. Am ersten Tag gings nach dem Roger Federer Match im Roxy Burger, einem typischen Burger-Schuppen, und dem Check-In ins HI Hostel Central zum Club Crawl. Für 30CAN$ gabs free Entrace and line-passing für 4 Clubs mit jeweils einem free drink und das am Samstag vom Labor-Day-Weekend!! :-) Die Gruppe besuchte folgendes: Forum, Joe’s Appartment, Republic und Au Bar. Alle diese Clubs, Pubs und Bars befinden sich an der Granville Street, sie nennen es Entertainment District. Diese Strasse wird jeweils Freitag und Samstags im Hauptbereich komplett geschlossen. Wie jedesmal bei diesen Crawl-Dingern verkleinerte sich die Gruppe massiv gegen Ende…

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Ey Mann, West Coast!

Södeli… mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Versuche die 2 Wochen Regel einzuhalten ;-) … scheint nicht wirklich zu klappen

Als erstes gings wie angekündigt in den Six Flags Magic Mountain, wohl der Theme-Park mit den meisten Rollercoaster in dem ich jemals war. Leider war die neuste Bahn, welche sich fahrend in alle Richtungen dreht, wegen einem hangen gebliebenen “Wagen” geschlossen… vielleicht besser so ;-) … Nach langer Suche nach meinem Auto auf dem riesigen Parkplatz bin ich dann nach Santa Barbara gezogen.

Dort im einzigen Hostel eingecheckt. Die Zeit in Santa Barbara war anders aber ein bisschen lazy, nicht wirklich irgendwas sinnvolles angestellt, ausser immer fein Essen, gründlich feiern und am Strand rumliegen. Bin dort auch wieder einige Like-It-Kleber losgeworden :-)) Santa B ist ein sehr schönes Städtchen, College-Town! Da jedoch Sommer ist und viele Studenten ausgeflogen sind, wird es meist durch junge Touris dominiert… auch nicht schlecht ;-) Am Strand hat es viele Sting-Rays (gefährlich wenn man auf sie tritt, gab einige Verletzte), auch diverse Delphine sind direkt vom Strand zu sehen. Mit 2 Kanadierinnen habe ich dann noch ein Geocache gemacht, sie kannten es nicht und waren sehr fasziniert. Daher stellten wir die ganze Suche . . . → Weiterlesen: Ey Mann, West Coast!