Aloha, Mahalo!

Södeli, weder mol en Blogiitrag fällig… I weiss ben langsam chlie träg ;-)

In Hawaii angekommen, genauer gesagt in Honolulu auf der Insel Oahu, habe ich beim Penthouse Hostel eingecheckt, war ganz ein komisches… Es waren Hotelzimmer mit jeweils 3 Betten drin und die Common Area war in einem anderen Gebäude im obersten Stock (darum Penthouse ;-) Aber um dort hinzukommen, musste man jedesmal rüber anrufen, damit sie den Lift runterschickten. War mit zwei schrägen, jungen Schwulen im Zimmer, sie kannten sich vorher noch nicht. Jeden Morgen feilschten sie darum wer die perverseren Erlebnisse in der letzten Nacht gehabt hat. Amüsant!! Aber will da keine Details nennen :-D Auf jedenfall bin die ersten Tage nur rumgelegen, irgendwie Jet-Lag oder vielleicht wars auch die neue Hitze, da es nun wieder eine hohe Luftfeuchtigkeit hatte.

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Schneller Abstecher…

Angesagt: 1, Gemacht: 2, Differenz: Kanada! Auf meinem Trip war Kanada eigentlich nicht geplant, da ich aber “zu viel” Zeit an der Westküste hatte, habe ich kurzerhand noch einen Flug von San Francisco nach Vancouver gebucht und so einen weiteren Stempel von Nordamerika in meinen Pass geholt ;-) Dieser 10-tägige Abstecher hat sich definitiv gelohnt!!! Das Wetter war 10 Tage fantastisch, obwohl man Vancouver die Regenstadt nennt. Kein einziger Tropfen abbekommen :-)

Mit den zwei Schweizern, welche ich in Vancouver gleich nach Ankunft getroffen habe, bin ich dann einige Tage um die Häuser gezogen. Am ersten Tag gings nach dem Roger Federer Match im Roxy Burger, einem typischen Burger-Schuppen, und dem Check-In ins HI Hostel Central zum Club Crawl. Für 30CAN$ gabs free Entrace and line-passing für 4 Clubs mit jeweils einem free drink und das am Samstag vom Labor-Day-Weekend!! :-) Die Gruppe besuchte folgendes: Forum, Joe’s Appartment, Republic und Au Bar. Alle diese Clubs, Pubs und Bars befinden sich an der Granville Street, sie nennen es Entertainment District. Diese Strasse wird jeweils Freitag und Samstags im Hauptbereich komplett geschlossen. Wie jedesmal bei diesen Crawl-Dingern verkleinerte sich die Gruppe massiv gegen Ende…

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Ey Mann, West Coast!

Södeli… mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Versuche die 2 Wochen Regel einzuhalten ;-) … scheint nicht wirklich zu klappen

Als erstes gings wie angekündigt in den Six Flags Magic Mountain, wohl der Theme-Park mit den meisten Rollercoaster in dem ich jemals war. Leider war die neuste Bahn, welche sich fahrend in alle Richtungen dreht, wegen einem hangen gebliebenen “Wagen” geschlossen… vielleicht besser so ;-) … Nach langer Suche nach meinem Auto auf dem riesigen Parkplatz bin ich dann nach Santa Barbara gezogen.

Dort im einzigen Hostel eingecheckt. Die Zeit in Santa Barbara war anders aber ein bisschen lazy, nicht wirklich irgendwas sinnvolles angestellt, ausser immer fein Essen, gründlich feiern und am Strand rumliegen. Bin dort auch wieder einige Like-It-Kleber losgeworden :-)) Santa B ist ein sehr schönes Städtchen, College-Town! Da jedoch Sommer ist und viele Studenten ausgeflogen sind, wird es meist durch junge Touris dominiert… auch nicht schlecht ;-) Am Strand hat es viele Sting-Rays (gefährlich wenn man auf sie tritt, gab einige Verletzte), auch diverse Delphine sind direkt vom Strand zu sehen. Mit 2 Kanadierinnen habe ich dann noch ein Geocache gemacht, sie kannten es nicht und waren sehr fasziniert. Daher stellten wir die ganze Suche . . . → Weiterlesen: Ey Mann, West Coast!

San Diego & die Heimat!

Jetzt bin ich tatsächlich zurück in Los Angeles, nach 24 langen Stunden hab ichs doch noch geschafft. Leider hatte der Flug von NY nach LA ein 5 Stunden Delay, wenigstens gabs dafür ein gratis Essen ;-)

Nun noch der Rückblick auf San Diego: Tolle Atmosphäre und Stadt mit viel Easy-Life, und gefährlichen Strassenlampen ;-) Bin dort für 8 Nächte im USA Hostel gestrandet, mitten im bekannten Gaslamp-District, welcher viele Restaurants, Bars und Clubs beherbergt. Als ich am Sonntag angekommen bin war im Convention Center noch die Comic Convention, in der ganzen Stadt war die Hölle los und hunderte verkleidete (meist japanische) Leute waren in den Strassen, vom Superman über Spongebob bis zu irgendwelchen Kreaturen, welche wohl nur ein Insider kennt. Am nächsten Tag gings dann ins Seaworld, dank den täglichen Besuchen im Subway für 20$ günstiger; die haben dort Gutscheine!! War ein Challenge alle Shows zu sehen, wir mussten richtig planen, damits auch klappte. Zu sehen gabs Orcas (Free Willy, haha), Delfine, Pinguine und auch Riesenschildkröten, Eisbären, viele Souvenirs und Kinder ;-) Da das Hostel jeden Abend was angeboten hat, wurde es auch nicht lanweilig, von Pubcrawling, Nightclub-Hopping, Drink-Competition mit Bier-Pong-Wettkampf oder einfach nur . . . → Weiterlesen: San Diego & die Heimat!

Going Famous: Hollywood!!

Nun, jede oder jeder zweite den du triffst in L.A. erzählt Dir sie/er sei SchauspielerIn oder dort und dort im Showbiz tätig, wenn Du sie dann frägst wo man sie den sehen kann, kommen jeweils die kuriosesten Antworten. Von Werbeclip, über Mikrofonhalter zu “When you look exactly, you can see me in The Beach!” … jo, und ich ha de Elvis scho weder gseh! :-))

 

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Vegas, Baby, Vegas!!!

Der Besuch des Panama-Kanals war funny, vor allem die Anreise. Anstelle eines Taxis haben wir uns entschieden die öffentliche Buse zu benutzen: Zuerst mussten wir die Bushaltestelle finden, welche wir nach einem halbstündigen Zick-Zack-Marsch durch die Strassen der City auch fanden, dann galt es den richtigen Bus zum “Terminal” (der Hauptbusstation) zu finden. Jeder Chauffeur zeigte auf Nachfrage “Terminal?” in eine andere Richtung, bis wir bemerkten, dass wir auf der falschen Strassenseite sind. Im Terminal angekommen, von woher etwa 200 Buse in verschiedenste Richtungen abfahren, suchten wir den richtigen Bus, was auch wieder eine gute halbe Stunde beanspruchte. Diese “fancy” Buse (siehe Foto) sind alle im Hippie-Style angemalt. endlich angekommen, wollte uns die Ticket-Fee keine vollen Tickets mehr verkaufen (inklusive Museum), sondern nur der Zugang zur Aussichtsplattform, da es schon 4 war und sie um 5 Uhr schliessen. Haha! Nach einiger Überzeugungsarbeit (mit Händen und Augen) kauften wir die halben Tickets und konnten trotzdem durch das Museum “rennen” ;-) … Abends war im Stadtteil des Hostels noch Tag der Kunst/Mode und die After-Party all dieser Events war in der Bar welche sich im Erdgeschoss des Hostels befand. Live-Music, DJ, Food-Corners, etc… Habe die Reception um 4 Uhr morgens dann gebeten . . . → Weiterlesen: Vegas, Baby, Vegas!!!

Alto-Cinco…

… was frei übersetzt so viel heisst wie “High-Five” und häufig in Kombination mit gelungenen Handschlägen insbesondere mit Sunburn-Dick-Hugo ausgesprochen wird :-)

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una cerveza, por favor, mi amor :-)

HP liebt Costa Rica, es ist perfekt zum Backpacken und bietet alles was das Herz begehrt. Nachdem letzten Blogeintrag habe ich eine Canopy-Tour gebucht: Da fliegt man an einem Stahlseil durch den Regenwald, über Täler hinweg oder zwischen Bäumen hin und her. Die Seile sind zwischen 40 und 600 Meter lang und man bekommt ordentlich Speed! War extrem! Zusätzlich war am Ende noch ein Tarzan Swing, bei welchem man zuerst rund 2 Meter frei fällt und dann vom Seil gefangen wird und durch den Regenwald schwingt. Doch das allerallerallergröbste war der Superman-Flug am Ende der Tour: Man wird dort an den Füssen und am Bauch am Seil aufgehängt und fliegt dann wie Superman ein rund 900m langes Seil entlang von einem Berghügel zum anderen. Es war unglaublich!!!

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Pura Vida!

Yes, I’m still alive! Leider habe ich mein iPhone in Miami verloren oder es wurde geklaut, whatever… halb so schlimm. Daher funktioniert das Latitude-Widget nicht mehr…Habt Geduld irgendwann wirds wieder funzen…

Viel erlebt in den letzten Wochen… von Miami habt ihr ja bereits Bilder gesehen. Miami ist sehr teuer, vorallem der Ausgang. Aber man sieht viele, viele verrückte Leute, ähnlich ist Key West, wo wohl die schrägsten Typen leben. Für Roofio: Finnegan’s Way war toll, aber da ist noch Finnegan’s Road an der Lincoln Road das ist toller: UEFA-Final am Nachmittag um 2 in einer Multikulti-Bar gucken und ein Bierchen zwicken… was wotsch meh :-)

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Welcome to Miami *sing*

Wenn ein alter Mann mit einem reinen Stoffpariser in der Stadt rumläuft, Frauen in der Disco mit Gasmasken tanzen und du die Stripclubs nicht besuchen musst, sondern sie auf der Strasse rumfahren, in the Clubs Lingerie-Fashion-Shows abgehalten werden… JA, wo bist du dann???? Welcome to Miami, B….!!! :-D

Whatever… leider nicht gross Zeit zum schreiben. Key West war Crazy! Fort Lauderdale andersch, Miami … sieh selbst: